1908
vom Architekten Köhler für die Großherzogliche Eisenbahndirektion
erbaut. Der 500 Kubikmeter fassende Wasserbehälter diente
zur Wasserversorgung der Dampflokomotiven und später auch
zur Versorgung der Hydranten auf dem nahegelegenen Oldenburger
Hauptbahnhof. Im Stil der Zeit erbaut, zeigt seine Turmfassade
die typischen pfeilerartigen, geputzten Lisenen. Auch typisch
für die Jahrhundertwende ist die einstige Verkleidung des
stählernen Wasserbehälters mit Putz.
Eingangstür
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11 m hohes Glaselement
Der zum Büro umgenutzte Wasserturm mit seinen sechs Ebenen
mit insgesamt 220 Quadratmetern Nutzfläche ermöglicht abgegrenzte,
individuelle Arbeitsbereiche und zeigt sich trotz allem offen
und flexibel. Die vertikale Kommunikation findet im Großraumbüro
im Wesentlichen über das Haustelefon statt. Die Ende 1992
begonnene Umnutzung des Wasserturms in Oldenburg, die von
den Architektinnen anfänglich nur als reine Erhaltungsmaßnahme
geplant war, wurde Ende 1993 abgeschlossen.
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Bauzeit:
9/1992 - 4/1993
Bauwerkshöhe: 33 m incl. Dach ca. 11
m Ø
Leistungsphasen: 1 - 9
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